Auf einem Smartphone ist die Kamera App geöffnet und es wird ein Fotomotiv fixiert
Die schönsten Urlaubsbilder: 16 Tipps für bessere Smartphone-Fotos (Bild: Oleksiy Mark - stock.adobe.com)

Tipps und Tricks

Die schönsten Urlaubsbilder: 16 Tipps für bessere Smartphone-Fotos

Das Smartphone ist überall dabei – vor allem aber auch als Fotokamera im Urlaub. Schnell zur Hand und hochauflösende Bilder sind mit dem mobilen Begleiter überall möglich. Um jede noch so kleine Erinnerung perfekt zu machen, haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengestellt.

  1. Auflösung und Bildqualität auf „hoch“
    Stellen Sie für die besten Fotos die Bildqualität und die Auflösung auf „hoch“ oder „sehr gut“. In der Regel können Sie dies in Ihrem Smartphone unter „Einstellungen, Fotos“ tun.

  2. Linse Säubern
    Bevor Sie wild drauf los fotografieren, sollten Sie die Linse des Alltagsbegleiters säubern. Am besten auch schon vor dem Start einer Tour, damit Sie für jeden noch so spontanen Fall gewappnet sind.

  3. Haltung wahren
    Bevor Sie ein Foto machen, stellen Sie sich stabil und aufrecht hin. Dies ist wichtig, damit die Bilder nicht verwackeln.

  4. Mit beiden Händen stabilisieren
    Halten Sie Ihr Smartphone mit beiden Händen fest und im knipsen Sie im Breitbildformat. Das sorgt für mehr Stabilität und ist ergonomischer. Außerdem können nach dem Urlaub die Fotos im Format des Fernsehers optimal angeguckt werden.

  5. Zoomen mit den Beinen
    Durch den digitalen Zoom verliert das Bild beim Smartphone an Qualität. Benutzen Sie zum Zoomen daher Ihre Beine und bewegen Sie sich auf das Objekt zu. Achten Sie dabei dennoch auf Hindernisse beim gehen.

  6. Einfache Bildkomposition
    Aufgrund der geringen Komplexität ist es für den Betrachter einfacher, Bilder mit weniger Bildelementen zu machen. Fokussieren Sie sich auf ein Objekt in einem Bild.

  7. Mehrere Fotos schießen
    Bügeln Sie mit mehreren Fotos Fehler aus, probieren Sie rum und gucken am Ende, welches Bild das Schönste geworden ist.

  8. Gutes Licht
    Die Qualität des Lichtes entscheidet darüber, ob ein Foto gut ist oder nicht. Die Lichtquelle sollte daher möglichst immer hinter Ihnen sein.

Person fotografiert mit Smartphone einen Tisch mit Kuchen und Kaffee
(Bild: sonyachny - stock.adobe.com)
  1. Bei Portraits direktes Licht umgehen
    Vermeiden Sie direktes Licht, damit die porträtierte Person nicht die Augen zukneift, wenn Sie ihr Foto schießen. Besser ist, wenn das Licht schräg von vorne einfällt.

  2. Der goldene Schnitt
    Für ein wirkungsvolles Foto liegen wichtige Bildelement auf den Linien des Goldenen Schnitts oder entsprechen der Drittel-Regel. Stellen Sie sich ein Tic-Tac-Toe-Feld auf Ihrem Bildschirm vor. Die entscheidenden Bildelemente liegen auf den Knotenpunkten. Unter „Einstellungen, Kamera & Fotos, Raster“ können Sie dieses auch optisch auf dem Bildschirm anzeigen lassen.

  3. Belichtung hell oder dunkle Bereiche fokussieren
    Ein echter Eye-Catcher sind über- oder unterbelichtete Szenen. Drücken Sie dazu auf dem Smartphone-Bildschirm auf die hellen oder dunklen Stellen.

  4. Natürliche Reflektion ausnutzen: Egal ob Pfütze, Schaufenster, Spiegel oder Autofelgen – Überall sind Reflexionen zu finden, mit denen Sie eindrucksvolle Motive erzeugen können.

  5. Natürliche Symmetrie
    Sich wiederholende Linien, Muster und symmetrische Formen sind stets ein Blickfang. Zur Hilfe können Sie wieder das Raster verwenden, wie in Punkt neun beschrieben.

  6. Perspektive
    Fotografieren Sie auch einmal aus ungewöhnlichen Positionen heraus – von ganz oben oder ganz unten.

  7. Maßstab
    Bei Landschaftsbildern oder Architekturfotos kann es sinnvoll sein, Personen oder Objekte in den Bildausschnitt zu integrieren, um die Größe des eigentlichen Motivs zu verdeutlichen.

  8. Nachbearbeitung
    In vielen Fällen profitieren Bilder von der Nachbearbeitung durch Filter und herkömmliche Bearbeitungsmöglichkeiten. Dabei spielt es oft keine Rolle, ob die Bilder am Rechner oder am Smartphone überarbeitet worden.

Mehr zum Thema