Küchengeräte
Wasserkocher, Milchaufschäumer und Co (Bild: New Africa - stock.adobe.com)

Tipps und Tricks

Leckere Drinks aus Wasserkocher, Milchaufschäumer und Co

Egal ob bei internationalen Kaffeehausketten oder in bunten Smoothie-Bars: Ausgefallene Getränke, die manchmal fast ein halber Nachtisch, und das andere Mal eine regelrechte Fitnesskur sind, liegen im Trend. Leider haben diese häufig den Nachteil, dass die Inhaltsstoffe im offenen Verkauf nicht deklariert werden und Sie somit oft nicht genau wissen, was Sie da eigentlich zu sich nehmen. Außerdem sind die meisten dieser to Go angebotenen Getränkespezialitäten häufig recht teuer und produzieren jede Menge Müll. Daher erklären wir Ihnen, wie Sie mit einem Wasserkocher, einem Mixer und dem Milchaufschäumer ebensolche Getränke ganz einfach zuhause selbst zubereiten können. Mit wenigen Zutaten und in kürzester Zeit erhalten Sie so kostengünstige, nachhaltige und gesunde Alternativen zu den teuren Trendgetränken.

Wasserkocher: Mehr als nur ein elektrischer Kessel

Viele Aromen aus Tees und Aufgüssen werden erst bei der korrekten Temperatur richtig freigesetzt. Gut, dass Sie dafür kein Thermometer mehr benötigen. Denn mittlerweile bieten viele Hersteller Wasserkocher mit stufenweiser Temperaturregulierung an. Das bedeutet, dass sich das Gerät beispielsweise schon dann abschaltet, wenn das Wasser eine Temperatur von 70, 80 oder 90 Grad Celsius erreicht hat.

Das ist besonders bei empfindlichen Matcha oder weißem Tee von Vorteil: Aufgegossen bei einer Wassertemperatur von 70 bis 80 Grad Celsius werden die feinen Aromen aus den Blättern herausgekitzelt – und das ganz ohne das Freisetzen unerwünschter Bitterstoffe. So erhalten Sie in den eigenen vier Wänden mit einem regulierbaren Wasserkocher ganz einfach echtes Teehaus-Feeling.

Aber damit noch nicht alles: Viele neue Geräte kombinieren das Angenehme mit dem Nützlichen: Immer mehr Verbraucher möchten bei ihren Küchengeräten auf Plastik verzichten. Denn dieses kann gegebenenfalls – besonders bei hohen Temperaturen – unerwünschte Stoffe freisetzen, die dann ins Essen gelangen. Allerdings waren auf der anderen Seiten Wasserkocher aus Kunststoff lange Zeit wegen ihrer guten Isoliereigenschaften beliebt. Gerade in Haushalten mit Kindern beugen diese nämlich Verbrennungen am heißen Gerät nach der Nutzung vor.

Gut, dass es mittlerweile doppelwandige Modelle aus Edelstahl oder sogar Glas gibt: Diese bleiben außen während der Nutzung schön kühl und halten zudem auch das Wasser länger warm. Außerdem kochen Sie Wasser im Wasserkocher um ein Vielfaches schneller auf, als auf dem Herd. Wenn Ihnen am energiesparenden Kochen gelegen ist, so sollten Sie größere Mengen an Wasser, wie Sie sie beispielsweise zur Zubereitung von Pasta benötigen, immer im Wasserkocher zubereiten, bevor Sie sie in einen Topf auf dem Herd geben.

Der Milchaufschäumer: nicht nur ein Schaumschläger

Ein Kultgetränk der letzten Jahre ist zweifelsohne Chai Latte. Doch aus dem Teehaus oder von der Kaffeebar gekauft, ist der süße Muntermacher häufig eine wahre Kalorienbombe, da er meistens mit aromatisiertem Sirup zubereitet wird. Gemeinsam mit Ihrem Wasserkocher und einem Milchaufschäumer können Sie das besser.

Sie benötigen hierzu lediglich etwas herkömmlichen Schwarztee, den Sie zusammen mit etwas Lebkuchengewürz aus der Backabteilung kräftig aufbrühen und ungefähr fünf Minuten ziehen lassen. Parallel kommt der Milchaufschäumer zum Einsatz: Da beim Aufschlagen eines perfekten, löffelfesten Schaums nicht nur die Umdrehung des Quirls, sondern auch die Temperatur der Milch eine wesentliche Rolle spielt, lohnt sich die Anschaffung eines vollautomatischen Geräts. Dieses erhitzt die Milch auf die perfekte Temperatur zwischen 65 und 75 Grad Celsius, während ein feiner Quirl winzige Luftblasen unterschlägt.

Mit einem hohen Gefäß sorgen die meisten vollautomatischen Milchaufschäumer zudem dafür, dass die gesamte Arbeitsplatte sauber bleibt. Den so gewonnenen Milchschaum gießen Sie nun in Ihr liebstes Trinkgefäß und lassen daraufhin langsam den abgegossenen Tee hineinlaufen. Fertig ist Ihr eigener Chai Latte, den Sie nun ungesüßt trinken oder mit einem Süßungsmittel Ihrer Wahl abrunden können.

Die TechManager App: Sicherheit für Ihre Küchengeräte

Elektrische Küchengeräte sind praktisch. Sie erlauben die schnelle, saubere und professionelle Zubereitung einer Vielzahl von Speisen und Getränken in Restaurantqualität. Besonders hochwertige und unverzichtbare Geräte sollten Sie versichern lassen, um stets einen reibungslosen Haushaltsablauf und kein plötzliches Loch im Haushaltsbudget zu riskieren. Die nötigen Dokumente dazu können Sie ganz einfach in der TechManager App von WERTGARANTIE hinterlegen. So haben Sie einen steten Zugriff auf Ihren Versicherungsschutz – und das ganz ohne unnötigen Verwaltungsaufwand und Papierchaos.

Egal ob Stab- oder Stand- Hauptsache ein Mixer!

Mixer
Leckere Getränke mit einem Mixer kreieren (Bild: Pixel-Shot - stock.adobe.com)

Wenige Küchengeräte sind wohl so sehr mit der Zubereitung gesunden, cleanen Essens verbunden wie der Standmixer. In ihm lassen sich neben cremig-leichten Suppen auch erfrischende und nahrhafte Smoothies zubereiten.

Wenn Sie häufiger besonders cremige Drinks auch aus härteren Gemüsesorten, wie beispielsweise Karotten, zubereiten möchten, dann lohnt sich die Anschaffung eines besonders leistungsfähigen, stark motorisierten Standmixers. Dieser häckselt mit großen Messerblättern und einer Leistung von bis zu 2,2 PS auch faserige Gemüsesorten samtig fein, sodass Sie ihren Kindern leicht mit einem Stück roter Beete oder etwas Kohlrabi im Fruchtsaft unbemerkt eine Extraportion Gemüse unterschieben können.

Auch eine Pflanzenmilch ist aus einer Handvoll eingeweichter Mandeln und einem Liter Wasser in einem leistungsfähigen Mixer im Nu selbst zubereitet. Leider schlagen diese Geräte nicht selten mit Preisen bis zu 1.000 Euro zu Buche. Günstigere Modelle bringen hingegen häufig nicht dieselbe Leistung, erzielen aber beim Pürieren weicherer oder gekochter Obst- und Gemüsesorten ebenfalls sehr gute Ergebnisse.

Nicht nur für kleinere Küchen ist ein Stabmixer eine großartige Alternative: Durch das an einem Stab montierte Häckselwerk ist der Mixer flexibel in den meisten Gefäßen einsetzbar, beispielsweise direkt im Kochtopf. Beim Zubereiten von Cremesuppen entfällt somit die Reinigung des zusätzlichen Gefäßes wie wir es beim Standmixer kennen. Somit sind Sie mit dem Stabmixer besonders schnell, flexibel und platzsparend unterwegs. Etwas hochwertigere Modelle sind übrigens auch mit einer Leistung von bis zu 1.200 Watt erhältlich. Das ist eine ganze Menge, wenn Sie bedenken, dass eine Leistung ab 700 Watt in der Regel ausreicht, um Nüsse, Kokosnuss oder Kerne zu feinem Mus zu pürieren.

Übrigens gibt es neben der Entlastung Ihres Geldbeutels auch einen ernährungsphysiologischen Grund, Smoothies nicht zu kaufen, sondern sie lieber selbst zuzubereiten: Viele Vitamine oxidieren unter Sauerstoffaussetzung recht schnell und verlieren damit nach und nach ihre gesundheitsförderlichen Eigenschaften. Wenn Sie ihren Smoothie also im eigenen Mixer zubereiten und das gesunde Getränk sofort genießen, profitieren Ihre Abwehrkräfte von einem unvergleichlich hohen Vitaminboost.

Schnell und sicher zum eigenen und gesunden Getränk

Ganz egal, was Ihr Lieblingsgetränk ist und ob es im Wasserkocher, Milchaufschäumer oder im Mixer zubereitet wird: Vergessen Sie nicht, Ihre Elektrogeräte in der TechManager App zu hinterlegen. So haben Sie nicht nur jederzeit den vollen Überblick über Ihre elektronischen Küchenhelfer, sondern können auch im Schadenfall besonders schnell den Versicherungsschutz aktivieren, ohne großen Aufwand für Ersatz sorgen und müssen nicht lange auf Ihren persönlichen Lieblingsdrink verzichten.