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Heizungssteuerung: mit smarter Technik das Heizen optimieren

25.03.2018

Das Ziel von smarter Heizungssteuerung ist es, Heizkosten zu senken und die Verwendung der Heizung in einem Gebäude zu optimieren. Dies geschieht zumeist durch den Einsatz von smarten Thermostaten, die Bedienung erfolgt dann häufig über das Smartphone.

 

Heizungsthermostat wird per Smartphone gesteuert, im Hintergrund Wohnzimmerszene
Smarte Thermostate für Heizkörper per App steuern. Bild: tado°

 

Funktionsbeschreibung von Heizungssteuerung

Es gibt unterschiedliche Arten der smarten Heizungssteuerung. Das grundlegende Prinzip baut jedoch immer darauf auf, dass sensible Sensoren erfassen, wann das Heizen sinnvoll ist und wann es eher ratsam wäre, die Heizung auszuschalten. Die Technik optimiert die Temperatur in Gebäuden, gemessen daran, ob ein Raum gerade genutzt wird oder nicht. Die Sensoren erfassen dabei die Raumtemperatur und auch die Laufzeit der Heizung und passen die Wärmezufuhr dann automatisch an. Die Bedienung erfolgt über eine App oder das Internet auf PC, Smartphone, Tablet oder per Sprachsteuerung. Die Geräte dienen außerdem dazu, den Energieumsatz eines Gebäudes zu überwachen und den Energieverbrauch zu senken.

 

Verschiedene Formen der Heizungssteuerung

Während einige Geräte nur die aktuelle Raumtemperatur erfassen und diese auf Wunsch des Benutzers erhöhen oder senken, bieten andere Geräte zusätzliche Funktionen und sind in der Lage, Gewohnheiten der Benutzer zu erkennen und sich anzupassen. Diese Formen der smarten Heizungssteuerung regulieren die Temperatur automatisch und auch ohne direkte Bedienung. Sie erkennen beispielsweise, wenn sich ein Bewohner auf den Weg nach Hause macht, oder speichern die persönlichen Wohlfühltemperaturen der Bewohner. Einige der Systeme sind auch mit weiteren Assistenten der smarten Haussteuerung koppelbar.

 

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