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Unser Fahrrad Lexikon.

Das Rücklicht am Fahrrad - diese Formen gibt es

22.06.2018

Ein Fahrradrücklicht ist ein Teil der Grundausstattung, das gemäß StVO an ein verkehrstüchtiges Fahrrad gehört. Bei dem Rücklicht wird zwischen fest montierten Rücklichtern und Stecklichtern unterschieden. Ein Rücklicht sollte schon bei leichtem Nebel oder der Dämmerung eingeschaltet werden, um die Sichtbarkeit des Radfahrers so zu erhöhen und das Unfallrisiko zu senken.

 

Die Besonderheiten des Rücklichts

Das Rücklicht an einem Fahrrad ist rot und kann festverbaut und über einen Dynamo betrieben werden. Alternativ sind Lichter, die von einer Batterie oder einem Akku betrieben werden. In beiden Fällen sollte Wert auf ein Standlicht gelegt werden, da dies die Sicherheit zusätzlich erhöht. Außerdem sollte das Rücklicht entweder sicher angebaut oder abgenommen werden, wenn das Fahrrad abgestellt wird. Damit ein Fahrrad der Straßenverkehrsordnung entspricht, muss es mit einem Rücklicht und einem Vorderlicht ausgestattet sein.

 

Dynamobetriebenes Rücklicht

Der Klassiker beim Fahrrad ist das Rücklicht, welches mit einem Dynamo betrieben wird. Hierbei erzeugt der Dynamo den Strom, welcher das Rücklicht zum Leuchten bringt. Ein Rücklicht, das mit einem Dynamo betrieben wird, gilt als besonders umweltfreundlich. Auch ist diese Variante oft mit einem Standlicht ausgestattet, welches, nachdem das Fahrrad angehalten wurde, weiter für Licht sorgt. Der Vorteil dieser Variante ist, dass kein Akku gewechselt werden muss und bei längeren Touren keine Gefahr besteht, dass das Licht ausgeht.