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IKEA

Was 1943 in einfachen Verhältnissen in Schweden begann, ist heute ein weltweit vertretener Einrichtungskonzern. IKEA-Gründer Ingvar Kamprad begann damals mit dem Verkauf von Verbrauchsgegenständen auf dem elterlichen Hof in Elmtaryd Agunnaryd. Eine lange und bewegte Geschichte begleitet den multinationalen Konzern skandinavischen Ursprungs. Heute finden sich IKEA-Einrichtungshäuser in 49 Ländern.

Was steckt hinter IKEA?

Der Name des Konzerns setzt sich aus den Anfangsbuchstaben des Gründers und seines Heimatortes zusammen – Ingvar Kamprad Elmtaryd Agunnaryd. 13 Jahre nach Entstehung des kleinen schwedischen Unternehmens begann IKEA damit, die ersten Möbel als Bausätze zu verkaufen. Die Idee dahinter war pragmatisch: Sperrige Möbel wurden in ihre Elemente zerlegt und verpackt und ließen sich so leichter versenden. Dieses Prinzip ist Markenzeichen und Teil der Erfolgsgeschichte von IKEA. Das erste IKEA-Einrichtungshaus wurde am 28. Oktober 1958 in Älmhult eröffnet.

Die Entwicklung zum Weltkonzern

Heute ist der IKEA-Konzern Eigentum der niederländischen Stichting INGKA Foundation. Seit das erste Einrichtungshaus 1958 eröffnet wurde, konnte IKEA bis heute in der gesamten Welt Fuß fassen. Bis einschließlich 2017 gab es 403 IKEA-Einrichtungshäuser in 49 Ländern der Welt. Der wichtigste Markt für IKEA ist der Standort Deutschland mit 50 Einrichtungshäusern. Charakteristisch ist das Corporate Design, welches durch die Farben Blau und Gelb kommuniziert wird. Als Alleinstellungsmerkmal gilt noch immer das Prinzip des funktionellen Produktdesigns und des Verkaufs von Bausätzen.

IKEA in der Übersicht

  • Gegründet 1943 in Schweden
  • Erstes Einrichtungshaus im Jahr 1958
  • Über 400 Einrichtungshäuser in 49 Ländern
  • Etwa 50 Einrichtungshäuser in Deutschland