iPhone liegt zwischen verschieden Blättern
Im Check: Wie ökologisch ist die iPhone-Produktion? (Bild: Elya.Q - stock.adobe.com)

Nachhaltigkeit

Im Check: Wie ökologisch ist die iPhone-Produktion?

Nachhaltigkeit – ein Wort, das in der heutigen Zeit immer wichtiger wird. Immer mehr Menschen legen Wert darauf, die Umwelt zu schonen. Nicht nur, was Lebensmittel, Strom und Plastikverbrauch angeht, sondern auch bezüglich ihrer Smartphones. Wir wollen wissen, wo und wie Ihr Handy hergestellt wird – und ob die Produktion fair ist. Wir checken hier, wie ökologisch die Produktion eines iPhones ist.

Die Nachteile der iPhone-Produktion

Paket mit Apple-Logo von anderen Paketen umgeben
(Bild: Alexey Novikov - stock.adobe.com)

Dennoch sind auch negative Seiten der iPhone-Produktion bekannt: So ist immer wieder von Ausbeutung und Kinderarbeit in dem Unternehmen „Foxconn“, welches iPhones produziert, die Rede. In diesem Zusammenhang entstand sogar das Wort „iSlave“. Hier zeigt sich also noch eine Menge Nachholbedarf bei Apple. Und auch der fest verbaute Akku in iPhones sorgt bei vielen Nutzern für eine geringere Nachhaltigkeit. Einige gehen nämlich nicht in die nächste Handywerkstatt, um den Defekt zu beheben, sondern kaufen sich gleich ein komplett neues Smartphone. Und das ist ganz und gar nicht ökologisch! Der Weg zur Reparaturstelle lohnt sich. Und falls die Reparatur wirklich nicht mehr möglich ist, erfahren Sie hier, wie Sie das kaputte iPhone entsorgen sollten.

Fazit

Insgesamt muss man sagen, dass Apple sich auf einem guten Weg in Richtung nachhaltige Produktion befindet. Denn wenn man betrachtet, dass die Firma im Jahr 2012 noch von Greenpeace in den roten Bereich eingeordnet wurde, hat sich ganz schön was getan. Heute wird Apple von der Umwelt-Organisation für seine „Energie-Transparenz“ gelobt. Hoffen wir mal, dass es so weitergeht und auch noch offene Schwachstellen behoben werden!