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Lenovo Smart Display mit Google Assistant: Smarter Lautsprecher mit visueller Komponente

08.01.2020

Lenovo Smart Display 7
Lenovo Smart Display mit Google Assistant (Foto: PressKits - Lenovo)

 

Seit November 2019 bietet Lenovo sein Smart Display mit Google Assistant in drei Varianten an. Nach den nur wenig älteren Modellgeschwistern 8 und 10 ist das Lenovo Smart Display 7 der jüngste und kleinste Vertreter seiner Produktfamilie. Was die Geräte leisten, wo ihre Stärken liegen, und welche Funktionen verbesserungswürdig sind, zeigt sich am besten im Vergleich mit der Konkurrenz. Zu den wichtigsten Mitbewerbern gehört einerseits der Nest Hub von Google selbst. Andererseits spielen die Mitglieder der Serie Echo Show aus dem Hause Amazon eine entscheidende Rolle auf dem Markt.

 

Wie funktionieren die Lenovo Smart Displays

Die Lenovo Smart Displays verfügen über alle Funktionen eines Smart Speakers, erweitern die Möglichkeit der Kommunikation mit dem Google Assistant aber um eine visuelle Komponente. Die Geräte leihen sich ergonomische Eigenschaften bei den digitalen Bilderrahmen, technologische Features bei den Tablets und funktionale Fähigkeiten bei den Smart Home Hubs. Ein Blick auf die Funktionsweise trägt dazu bei, das Leistungsvermögen besser einzuschätzen.

 

Vom digitalen Bilderrahmen inspiriert: Die ergonomischen Eigenschaften

In ergonomischer Hinsicht ähnelt das Smart Display einem digitalen Bilderrahmen. Bildschirm und Lautsprecher sind in einer handlichen Konstruktion mit festem Standfuß integriert. Dank ihrer schlanken Bauweise finden die Geräte fast überall Platz und lassen sich in jedem Bereich der Wohnung auf Tischen, Regalen oder beliebigen anderen Ablageflächen aufstellen.

 

Lenovo hat dem Design seiner Smart Displays einige Aufmerksamkeit gewidmet und variiert die Gestaltung je nach Modell. Die beiden größeren Geräte mit einer Display-Diagonale von 8, respektive 10,1 Zoll sind geschwungen gebaut und mit einem Lautsprecher ausgestattet, der seitlich vom Bildschirm sitzt.

Das Lenovo Smart Display 8 steckt in einem grau-weißen Gehäuse.

 

Lenovo Smart Display 8
Sie können neue Rezepte ausprobieren, YouTube-Videos anschauen, den Wetterbericht abfragen oder Ihren Kalender durchsehen. (Foto: PressKits - Lenovo)

 

Für die Rückseite des Smart Displays 10 hat Lenovo einen Bambus-Look gewählt.

 

Lenovo Smart Display 10
Bleiben Sie dank der Videoanruf-Funktion von Google Duo mit Freunden und Familie per Sprachbefehl in Verbindung. (Foto: PressKits - Lenovo)

 

Das Lenovo Smart Display 7 ist das jüngste und zierlichste Mitglied der Produktfamilie und unterscheidet sich in seiner Aufmachung von den größeren Geschwistern. Die einseitig geschwungene Form ist einem symmetrischen Aufbau gewichen und der Lautsprecher hat seinen Platz unterhalb des Bildschirms in einem reinweißen Gehäuse.

 

Lenovo Smart Display
Der Lautsprecher hat seinen Platz unterhalb des Bildschirms in einem reinweißen Gehäuse. (Foto: PressKits - Lenovo)

 

Weil das Smart Display die Möglichkeit der Sprachsteuerung bietet, kann der Betrachter während der Interaktion einen deutlich größeren Abstand zum Gerät wahren als zu einem Tablet oder Smartphone. Die im Vergleich deutlich niedrigeren Display-Auflösungen wirken deshalb nicht störend. Lenovo stattet lediglich das größte Modell mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln aus. Die 8-Zoll-Variante liegt mit 1.280 x 800 Pixeln im HD-Bereich, die 7-Zoll-Ausgabe bleibt mit 1.024 x 600 Pixeln gar auf SD-Niveau – erreicht aber immer noch eine gute Bildschärfe von 170 PPI.

 

Lenovo baut in allen drei Produktgeschwistern ein blickwinkelstabiles IPS-Display ein. Die IPS-Technologie ermöglicht Betrachtungsperspektiven, die deutlich vom Bildmittelpunkt abweichen, ohne dass der Eindruck von Konturschärfe und Farbqualität leidet. Eine automatische Helligkeitssteuerung passt den Screen an das Umgebungslicht an. Dank eines Annäherungssensors wechselt das Lenovo Smart Display außerdem zu einem stromsparenden Bildschirmschoner, wenn sich innerhalb eines Abstands von einem Meter niemand vor dem Gerät aufhält.

 

Die Möglichkeit, den Bildschirm zu schwenken, hat Lenovo für keine der drei Produktvarianten vorgesehen. Die Smart Displays 8 und 10 lassen sich zwar hochkant aufstellen. In dieser Position ist aber nur die Videotelefonie sinnvoll nutzbar. Die Software des Google Assistant unterstützt das Hochformat demgegenüber nicht. Ob und wann das Feature verfügbar sein wird, ist derzeit unklar. Wohl aus diesem Grund hat Lenovo beim Smart Display 7 die Option der Hochkant-Nutzung gar nicht mehr vorgesehen.

 

Das Lenovo Smart Display benötigt für den Betrieb einen Stromanschluss und ist in seiner Mobilität dadurch deutlich stärker eingeschränkt als ein Tablet.

 

Verglichen mit dem gleich großen Konkurrenten aus der Produktfamilie Echo Show von Amazon ist das Lenovo Smart Display 10 technisch besser für die Bilddarstellung gerüstet. Der Echo Show 10 (Gen. 2) muss sich mit einer HD-Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln zufriedengeben. Informationen zum Display-Typ und damit zur Blickwinkelstabilität sind der technischen Spezifikation nicht zu entnehmen.

 

Den Nest Hub von Google gibt es lediglich mit 7 Zoll Bilddiagonale und einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln.

 

Dem Tablet abgeschaut: Die technische Plattform

Gemessen an der Hardware-Ausstattung gehört das Lenovo Smart Display zur Familie der Tablets. Zu den technischen Komponenten zählen neben Rechnerplattform und Bildschirm auch der Lautsprecher, eine Kamera und ein Mikrofon.

 

Die Rechnerplattform

Im Smart Display 8 und 10 übernimmt die Qualcomm Home Hub Plattform die Rechenaufgaben. Grundlage ist der 2018 speziell für die Zusammenarbeit mit dem Google-Betriebssystem Android Things entworfene Chipsatz Snapdragon 624. Das Lenovo Smart Display 7 arbeitet im Gegenzug mit einem für Tablets gebauten Vierkern-Prozessor des chinesischen Herstellers MediaTek aus dem Jahr 2016.

 

Die Lenovo Smart Displays und der Amazon Echo Show mit seinem Intel-Chipsatz aus dem Jahr 2016 bieten eine vergleichbar gute Rechnerleistung und sollten ihre speziellen Aufgaben problemlos meistern können. 

 

Wie die Lenovo Smart Displays 8 und 10 arbeitet auch der Google Nest Hub mit der eigens für die Google Smart Home Services konzipierten Rechnerplattform von Qualcomm.

 

Kamera, Lautsprecher und Mikrofon

Das Lenovo Smart Display verfügt in allen Varianten über eine Frontkamera und unterstützt die Videotelefonie. In den Modellen 8 und 10 beträgt die Kameraauflösung 5 MP, das kleine Smart Display 7 muss mit 2 MP auskommen. Ausschalten lässt sich die Kamera nicht. Zum Schutz der Privatsphäre baut Lenovo stattdessen eine Abdeckung ein, die sich über die Kamera schieben lässt. Der Kamera-Shutter ist eine der nur drei I/O-Tasten am Gerät.

 

Zur Ausstattung des Lenovo Smart Displays gehören Kamera und Video-Call-Funktion. Auf beide Merkmale muss man beim Google Nest Hub verzichten.

 

Sowohl Amazon Echo Show 10, als auch das Lenovo Smart Display in den Varianten 8 und 10 sind mit 5 MP-Kameras ausgestattet. Die Auflösung ist nicht besonders hoch, genügt aber ihrem Zweck.

Anders als Amazon Echo Show besitzt das Lenovo Smart Display keine Aus-Taste für die Kamera. Für Anwender, die ihre Privatsphäre schützen möchten, ist stattdessen die TrueBlock-Kameraabdeckung vorgesehen.

 

Verglichen mit einem Tablet bietet das Lenovo Smart Display deutlich leistungsfähigere Lautsprecher. Jeweils ein 10 W Vollbereichslautsprecher mit Dual-Passivradiator zur Erweiterung des unteren Bassbereichs sind in den Modellgeschwistern 8 und 10 seitlich eingebaut. Beim zierlicheren Smart Display 7 sitzt der 2 x 5 W Stereo Lautsprecher mit Passivmembran unterhalb des Displays. Die Lautstärkeregelung übernimmt der zweite der drei I/O-Schalter.

 

Im Echo Show 10 sind zwei Lautsprecher mit einer Stärke von 10 W integriert. Damit verfügt der Konkurrent von Amazon im Audio-Bereich über eine bessere Ausstattung als die Smart-Display-Familie von Lenovo.

 

Für die Kommunikation mit dem Smarten Lautsprecher ist die Mikrofon-Funktion entscheidend. In den Smart Displays 8 und 10 fangen jeweils vier Fernfeldmikrofone die Sprachbefehle ein. Das schlanke Modell 7 ist mit einem Doppelmikrofon ausgestattet. Damit die Mikrofone nicht permanent lauschen, lassen sie sich mithilfe der dritten I/O-Taste am Gerät stummschalten.

 

Gemessen an der Hardware-Ausstattung ist der Echo Show 10 mit seinen acht Mikrofonen gegenüber den Smart-Display-Geschwistern klar im Vorteil. Im Test zeigt das smarte Display von Amazon entsprechend eine höhere Empfindlichkeit für Sprecheingaben als das Lenovo Smart Display.

 

Betriebsbereitschaft und Schnittstellen

Unter den I/O-Schaltern am Lenovo Smart Display fehlt eins Aus-Taste. Zwar lässt sich das Display per Sprachbefehl in einen Inaktiv-Modus versetzen oder mit der Anweisung „Bildschirm ausschalten“ abdunkeln. Das Gerät befindet sich aber nach wie vor in Einsatzbereitschaft und lässt sich nur dann vollständig ausschalten, wenn man den Netzstecker zieht.

 

Im Gegensatz zu Amazons Echo Show fehlt dem Lenovo Smart Display der Aus-Schalter. Wer das Gerät komplett herunterfahren möchte, muss es vom Stromnetz trennen.

 

Für die Kommunikation mit der lokalen Umgebung ist das Lenovo Smart Display mit einer WLAN-ac-Schnittstelle ausgestattet. Für die Interaktion mit dem Smartphone steht bei den Modellen 8 und 10 Bluetooth 4.2 zur Verfügung. Das jüngere Smart Display 7 bietet Bluetooth in der Version 5.0.

 

Auf die Google-Welt konzentriert: Die Software-Funktionen

Das Lenovo Smart Display führt seine Aufgaben auf der Grundlage des Betriebssystems Android Things aus und lässt sich in drei Schritten einrichten:

 

1. Lenovo Smart Display auspacken und ans Stromnetz anschließen.

2. Google Home App auf das Smartphone oder Tablet herunterladen.

3. Google Home App öffnen, im Google-Account anmelden und den Installationsanweisungen folgen.

 

Voraussetzung für den Betrieb ist ein Google-Konto. Die Installation bereitet alle dort schon verfügbaren Informationen, beispielsweise aus YouTube, Google Play Music, Google Calendar, Google Maps, Google Duo, Google Fotos, Google Express, Google Chromecast, Google Translate und Google Search für die Nutzung im Smart Display auf.

 

Anders als die Konkurrenten aus Amazons Echo-Show-Serie lassen sich die Smart Displays von Lenovo nicht direkt am Gerät einrichten. Es ist immer eine vermittelnde Kommunikation über das Smarthone nötig.
 

Die Sprachkommunikation mit dem Lenovo Smart Display startet mit den Schlüsselwörtern „Ok Google“ oder „Hey Google“.

Die Funktionen

In funktionaler Hinsicht ist das Lenovo Smart Display sparsamer ausgestattet als ein Tablet. Insbesondere fehlt es an den Möglichkeiten

  • Messenger-Dienste aufzurufen,
  • E-Mail-Nachrichten auszutauschen,
  • soziale Netzwerke zu nutzen,
  • Internetrecherchen über einen Browser auszuführen
  • Video-Calls in Skype durchzuführen – stattdessen erfolgen Video-Anrufe über den weniger verbreiteten Dienst Google Duo.

 

Amazon Echo Show unterstützt Skype für die Video-Telefonie. Mit dem Lenovo Smart Display funktionieren Video-Calls lediglich über Google Duo.

Amazons Echo Show hält für aktive Internet-Recherchen die Browser Silk und Firefox bereit. Ausgerechnet die Google-Plattform verwehrt ihren Nutzern diese Möglichkeit und verschenkt dadurch das Potenzial seiner ureigenen technologischen Kompetenz. 

 

Multimedia Inhalte

Dank des direkten Zugriffs auf die Video-Plattform von Google mit ihren umfangreichen YouTube-Bibliotheken kann das Lenovo Smart Display seine visuelle Komponente optimal nutzen.

 
Gegenüber den Mitbewerbern aus Amazons Echo-Show-Familie genießt das Lenovo Smart Display den Vorzug, YouTube-Videos sprachgesteuert aufrufen zu können. Die Funktion bleibt Amazon derzeit verwehrt. Nutzer von Echo Show können ihre Videos nicht auf Zuruf abspielen können Videos nicht auf Zuruf abspielen lassen, sondern müssen sie manuell über den Browser heraussuchen und starten.

 

Zur Unterstützung der Multimedia-Funktionen implementiert das Lenovo Smart Display das Google Cast Protokoll und kann Audio- und Video-Inhalte unkompliziert aus dem Internet streamen. Zu den verfügbaren Chromecast-Apps gehören unter anderem ProSieben, Das Erste, Spotify und Deezer – aus unbekannten Gründen aber nicht Netflix.

 

Anwendungen von Drittanbietern

Über das Lenovo Smart Display sind auch Apps von Drittanbietern aufrufbar. Google behandelt die sogenannten Actions allerdings recht stiefmütterlich. Die externen Anwendungen sind nicht über den Google Assistant steuerbar und die Sprachausgabe ist qualitativ schlechter als bei hauseigener Software. Google gibt an, auf diese Weise die plattformfremden Angebote von eigenen Diensten unterscheidbar machen zu wollen.

 

Google Actions ähneln den Amazon Skills. Allerdings ist die Auswahl an Skills für Amazon Echo deutlich größer als das Angebot an Actions für den Google Assistant. Die Alexa Skills sind außerdem für die Sprachsteuerung zugänglich. Die Amazon-Plattform verfügt dadurch über ein deutlich breiteres und komfortableres Funktionsspektrum.

 

Smart Home Steuerung

Das Lenovo Smart Display übernimmt die steuernden Aufgaben für alle Smart Home Funktionen der Google Nest Familie. Darüber hinaus ist eine Interaktion mit den smarten Produkten aller Drittanbieter möglich, die die Google-Plattform explizit unterstützen. Auf der Produktseite von Lenovo ist von mehr als 10.000 Geräten die Rede, deren Funktionen sich überwachen, einstellen und in komplexen Szenarien koordinieren lassen. Individuelle Routinen, die beispielsweise Licht und Temperaturen in der Wohnung einstellen oder aktuelle Informationen zu Wetter, Verkehrslage und Terminplanung anzeigen sind tageszeitabhängig konfigurierbar und über ein Schlüsselwort abrufbar.

 

Das Lenovo Smart Display ist in seiner Funktionalität dem Google Nest Hub ebenbürtig.Das Lenovo Smart Display ist in seiner Funktionalität dem Google Nest Hub ebenbürtig.

 

 
Im Unterschied zu Amazon Echo Show bietet das Lenovo Smart Display keine ZigBee-Schnittstelle. Es können nur Geräte in die Smart Home Umgebung eingebunden werden, die mit der Google-Plattform ausdrücklich kompatibel sind.

Zusammenfassung und Fazit

Die tabellarische Übersicht fasst die wichtigsten Plattformeigenschaften zusammen und vergleicht sie mit denen der Konkurrenten Google Nest Hub und Amazon Echo Show 10 (2. Gen):

 

Tabelle Smart Display von Lenovo im Vergleich zum Amazon Echo Show
Die wichtigsten Plattformeigenschaften und der Vergleich mit den Konkurrenten Google Nest Hub und Amazon Echo Show 10 (2. Gen).

 

Smarte Displays wurden bei ihrer Markteinführung in erster Linie als Küchenhelfer beworben. Rezepte nicht nur vorzulesen, sondern die Arbeitsschritte beim Kochen auch bildlich vorzuführen gehört zu den Anwendungsfällen, die auf der Produktseite des Lenovo Smart Displays nach wie vor ganz oben in der Aufgabenliste stehen. Ergänzt um die visuelle Komponente bieten die smarten Assistenten aber ein deutlich vielseitigeres Funktionsspektrum. Audio- und Video-Medien wiedergeben, Anfragen entgegennehmen und Informationen finden, Video-Calls durchführen und Abläufe im Smart Home steuern zählen zu den typischen Aufträgen für das Lenovo Smart Display.

 

Mit seiner Vormachtstellung im Bereich der Internet-Suche und seinen umfangreichen Video-Bibliotheken rund um YouTube kann Google seinen Assistant auf eine breite Wissensbasis stellen – ein Potenzial, das die Plattform derzeit allerdings noch nicht vollständig ausschöpft. Besonders ein technisch besserer Zugriff auf die Ergebnisse der Google-Suchmaschinen wäre wünschenswert. Kundenfreundlich wäre darüber hinaus auch eine großzügigere und unkompliziertere Möglichkeit, das Funktionsspektrum des Google Assistant durch die Apps von Drittanbietern zu erweitern.

 

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