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Alarmanlagen bieten zuverlässigen Schutz vor ungebetenen Gästen

29.03.2018

Alarmanlagen (auch Einbruchmeldeanlagen genannt) dienen zum Schutz von Personen und Objekten vor Einbrüchen, Diebstählen und Überfällen. Einige Alarmanlagen bieten im Notfall auch hilfeleistende Dienste an, wie das Alarmieren von Wachdiensten oder Polizei, oder warnen auch die unmittelbare Umgebung vor einem Einbruch. Darüber hinaus helfen Alarmsysteme zudem dabei, Täter durch Abschreckungsmechanismen am Eindringen zu hindern oder durch Aufzeichnung des Tathergangs Einbrüche und Diebstähle nachzuweisen.

 

Funktionsweise von Alarmanlagen

Alarmanlagen bestehen grundsätzlich aus drei Komponenten:

  • Sensoren: Zur Erkennung von Eindringlingen (z. B. Bewegungsmelder und/oder Lichtschranken)
  • Alarmzentralen: Verarbeiten die Sensorsignale und lösen den Alarm aus
  • Geräte: Machen auf den Einbruchsversuch aufmerksam (z. B. eine Blitzlicht/Sirenen-Einheit)

 

Dieses einfache System kann bei Bedarf um verschiedene Komponenten erweitert werden. Eine mögliche Erweiterung besteht aus einer Freilandsicherung, die durch Lichtschranken oder Bewegungsmelder auslöst, wenn sich ein Eindringling den überwachten Objekten nähert. Handelt es sich bei den Objekten um Gegenstände von hohem Wert, ist die zusätzliche Installation eines Videoüberwachungssystems in vielen Fällen sinnvoll.