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E-Scooter gehören bald zum deutschen Straßenbild

29.05.2019

Ein Mensch fährt auf einem E-Scooter
Nun gibt es eine gesetzliche Regelung für E-Scooter in Deutschland.  (Foto: stock.adobe.com)

 

Bei vielen europäischen Nachbarn schon lange gang und gäbe, seit dem 17. Mai auch in Deutschland amtlich: E-Scooter sind für den Gebrauch im Straßenverkehr zugelassen. Die Nachfrage hinsichtlich der Elektro-Tretroller ist schon jetzt riesig, allerdings wirft der Bundesratsbeschluss eine Vielzahl an Fragen auf: Welche Vorschriften gibt es im Rahmen der Legalisierung? Über welche technische Ausstattung muss ein Elektro-Scooter im Straßenverkehr verfügen? Für wen lohnt sich die Anschaffung? Was gilt es für Sie zu beachten, wenn Sie sich einen Elektro-Tretroller zulegen möchten? Und welche Bedeutung haben Elektrokleinstfahrzeuge (PLEVs = Personal Light Electric Vehicles) für Mobilität und Umwelt? Antworten hierauf und jede Menge weiterführende Informationen zum Thema E-Scooter erhalten Sie in diesem Artikel.

 

E-Scooter: Ab wann gilt die Neuregelung für Elektrokleinstfahrzeuge?

Bislang gab es keine gesetzliche Regelung für E-Scooter in Deutschland – eine Nutzung auf Straßen und öffentlichen Wegen war damit illegal. Zwar ist noch nicht endgültig geklärt, ab wann genau die Elektro-Tretroller auf Radwegen und Straßen unterwegs sein dürfen, aber man rechnet fest damit, dass dies noch im Frühsommer der Fall sein wird. Allerdings ist die Nutzung stärker reglementiert, als die rasant wachsende Fangemeinde der E-Scooter gehofft und der Entwurf des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vorgesehen hatte.

 

E-Scooter: Welche Vorteile haben die Flitzer?

Die Vorteile der E-Scooter als Transportmittel für die Stadt liegen auf der Hand. Sie sind:

 

  • leicht
  • wendig
  • platzsparend
  • transportoptimiert
  • umweltfreundlich
  • bedienungsfreundlich
  • schnell aufzuladen

 

Darüber hinaus fallen Parkplatzsuche und entsprechende Parktickets mit einem E-Scooter flach. Man kann ihn in der Regel gratis im ÖPNV mitnehmen und auf Wunsch auch ohne Zuschalten des elektrischen Antriebs fahren.

 

E-Scooter: Für wen sind sie praktisch?

E-Scooter bieten sicherlich einen nicht unerheblichen Praxisnutzen und Spaßfaktor, verursachen aber auch einiges an Kosten, besonders dann, wenn man sich für ein hochwertiges Modell entscheidet. Deshalb sollten Sie sich vor dem Kauf überlegen, ob sich eine Anschaffung für Sie lohnt. Speziell folgende Zielgruppen profitieren von den neuen Elektroflitzern:

 

  • Berufspendler extern: E-Scooter halten viele Vorteile für Arbeitnehmer aus der Stadt oder Stadtrandlagen bereit. Aufgrund ihrer praktischen Größe können Sie im ÖPNV transportiert und oft auch ins Büro mitgenommen werden. Das schützt nicht nur vor Diebstahl, sondern bietet unter Umständen sogar die Möglichkeit, den Tretroller vor Ort aufzuladen.
  • Berufspendler intern: Auf großen Innen- und Außengeländen wie Lagerhallen, Messen etc. fallen häufig erhebliche Distanzen an, die mit dem E-Scooter deutlich kraftsparender und schneller zu bewältigen sind.
  • Best Ager: Eine Alternative zum normalen oder E-Bike, da das mühsame Aufsteigen entfällt. Außerdem ist der Tretroller leicht zu bedienen und hat in der Regel ein geringes Gewicht. Übrigens gibt es speziell für Senioren E-Scooter mit einem kleinen Sattel, der das Fahren besonders bequem macht.
  • Menschen mit eingeschränkter Motorik: Wenn ein Handicap die Bewegungsfreiheit einschränkt, kann ein E-Scooter eine lohnende Alternative sein. Wer keinen Rollstuhl braucht, aber auch kein E-Bike nutzen kann, dem kann ein Tretroller in puncto Mobilität gute Dienste leisten.
  • Urlaub und Camping: E-Scooter lassen sich platzsparend im Wohnmobil bzw. im Kofferraum verstauen und bieten auch auf dem Campingplatz ein Höchstmaß an Mobilität.

 

E-Scooter: Welche gesetzlichen Vorgaben sind zu beachten?

Bisher umfasst die Regelung ausschließlich Fahrzeuge ohne Sitz bzw. selbstbalancierende Fahrzeuge mit oder ohne Sitz. Beide Fahrzeugtypen müssen über eine Lenk- oder Haltestange verfügen, was E-Skateboards und E-Hoverboards ausschließt. Das Verkehrsministerium arbeitet allerdings bereits an einer gesonderten Verordnung für diese Fahrzeugtypen. E-Scooter sind nach wie vor nicht für alle Altersklassen und überall erlaubt. Hier die wichtigsten Punkte der aktuellen Gesetzgebung:

 

Wo dürfen Sie mit E-Scootern fahren?

Ausschließlich auf Fahrradwegen und auf der Straße, falls kein Radweg vorhanden ist. Ursprünglich war in der Diskussion, dass E-Scooter auch auf Gehwegen zugelassen werden sollten, was allerdings als zu gefährlich erachtet wurde. Damit folgt die Bundesregierung der Vorgehensweise anderer Länder, in denen die Gehwege nach einer Vielzahl von Unfällen mittlerweile für E-Tretroller gesperrt sind. Beispielsweise in Wien wurden in nur 3 Monaten über 200 solcher Unfälle verzeichnet. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen von der Regel: Ein spezielles „Elektrokleinstfahrzeuge frei”-Schild soll zukünftig manche Wege gesondert freigeben. Was Sie unbedingt beachten sollten: Auch wenn Sie den Motor abschalten, dürfen E-Scooter nur auf den eben genannten Wegen fahren!

 

Ein Verkehrszeichen für E-Scooter
Für E-Scooter erlaubt. Das neue Verkehrszeichen.  (Foto: stock.adobe.com)

 

Wer darf mit dem E-Scooter fahren?

Das Nutzen eines E-Scooters ist zum Leidwesen vieler Jüngerer erst ab 14 Jahren erlaubt. Ursprünglich war geplant, E-Scooter mit bis zu 12 Stundenkilometern schon ab einem Mindestalter von 12 Jahren zuzulassen, dieser Punkt wurde allerdings in der finalen Abstimmung verworfen.

 

Wie schnell dürfen Sie mit dem E-Scooter fahren?

Die Höchstgeschwindigkeit der E-Scooter ist auf maximal 20 Stundenkilometer begrenzt, die Motorleistung der Fahrzeuge auf 500 Watt. Die Zulassung schnellerer Elektrokleinstfahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr ist zurzeit nicht geplant. Die Geschwindigkeitsbegrenzung schließt eine Helmpflicht aus – das Tragen eines entsprechenden Schutzhelms wird jedoch dringend angeraten.

 

Benötigen Sie einen E-Scooter-Führerschein?

Für Elektro-Tretroller muss man keine gesonderte Fahrerlaubnis besitzen. Diese Entscheidung ist maßgeblich der Tatsache geschuldet, dass insbesondere jüngere Menschen ansonsten nicht mit dem Elektro-Tretroller fahren könnten. Außerdem würde eine Führerscheinpflicht dazu führen, dass man E-Scooter nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln transportieren dürfte.

 

Gibt es eine Versicherungspflicht für Ihren E-Scooter?

Eine Versicherungspflicht ist gesetzlich vorgeschrieben. Als Nachweis dafür, dass Sie eine Haftpflichtversicherung für Ihren E-Scooter abgeschlossen haben, erhalten Sie eine entsprechende Plakette, die gut sichtbar auf dem Tretroller aufgeklebt werden muss. Zu den Kosten liegen bislang unterschiedliche Angaben vor, die Versicherer planen definitiv eine Staffelung nach Alter bzw. Unfallrisiko. So soll die Scooter-Haftpflicht für Fahrer über 23 Jahre deutlich günstiger sein als für Fahrer zwischen 18 und 22 Jahren. Am kostspieligsten wird es wohl für Fahrer bis 17 Jahre, die wahrscheinlich mit etwa 80 – 90 Euro jährlich rechnen müssen. Übrigens: Die Haftpflicht für E-Scooter kann erst ab Einführung der Straßenzulassung abgeschlossen werden!

 

E-Scooter: Wie sieht es mit der Straßenzulassung aus?

Um am öffentlichen Verkehr teilzunehmen, muss der E-Scooter selbstverständlich entsprechend ausgestattet sein, beispielsweise mit Lichtanlage, Bremsen und Klingel. Genauere Informationen dazu finden Sie in diesem Artikel unter der Überschrift „E-Scooter: Was sollten Sie beim Kauf beachten?“. Die schlechte Nachricht für alle, die sich bereits einen E-Scooter zugelegt haben: Eine Vielzahl der bislang verkauften Fahrzeuge verfügt noch nicht über die notwendige Ausstattung. Es gilt, dass ausschließlich E-Scooter mit Straßenzulassung auf die Straße dürfen, also Elektro-Scooter, die eine Allgemeine Betriebserlaubnis haben und somit Versicherungsschutz erhalten können.

 

E-Scooter: Welche Modelle mit Straßenzulassung gibt es schon jetzt?

Der Markt für E-Scooter ist noch jung, und der Gesetzesbeschluss wird sicherlich dafür sorgen, dass schon bald viele Elektro-Tretroller eine Allgemeine Betriebserlaubnis vorweisen können. Allerdings genügen bislang nur wenige E-Scooter den neuen gesetzlichen Regelungen, beispielsweise der BMW X2City und der Metz Moover. Beide Modelle gibt es zu einem stattlichen Preis (2.000 – 2.400 Euro), allerdings haben sie in Tests von Chip und dem Tretroller Magazin auch sehr gut abgeschnitten.

 

E-Scooter: Welche Strafen drohen bei Nichtbeachtung der Vorschriften?

Ganz wichtig: Die neuen Regelungen sind zwar beschlossen, aber noch nicht rechtskräftig! Bis auf wenige Elektroroller mit Sonderzulassung gehören die Elektro-Tretroller noch nicht auf die Straße. Eine Zuwiderhandlung wird nicht als Ordnungswidrigkeit, sondern als Straftat geahndet. Es wird ein Bußgeld von ca. 70 Euro fällig, außerdem ein Punkt in Flensburg. Wenn Sie also jetzt schon öffentlich Ihre Runden drehen, kann die Polizei das Fahrzeug unter Umständen beschlagnahmen. Außerdem droht ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und auch wegen Fahrens ohne Versicherungsschutz, da eine Versicherung für E-Scooter erst ab Einführung der Straßenzulassung abgeschlossen werden kann.

Auch nach Inkrafttreten der Regelung können Bußgelder verhängt werden, wenn Sie sich nicht an die Vorschriften halten:

 

Bußgeld in Euro Wenn
40 Sie Ihren E-Scooter auf öffentlichen Straßen ohne gültige Versicherungsplakette in Betrieb setzen.
30 Sie mit einem E-Scooter unterwegs sind, dessen Betriebserlaubnis abgelaufen ist.
20 Ihre Lichtanlage nicht ordnungsgemäß ist.
15 - 25 Sie mit Ihrem E-Scooter auf dem Gehweg fahren
15 - 35 Sie mit E-Scootern nebeneinander fahren.

 

E-Scooter: Was sollten Sie beim Kauf beachten?

Umso wichtiger ist es, vor dem Kauf darauf zu achten, ob der Hersteller für das von Ihnen gewünschte Modell eine E-Scooter-Zulassung vorweisen kann! Außerdem muss der Tretroller über diverse Ausstattungsmerkmale verfügen:

 

  • Der E-Scooter muss eine Lenk- oder Haltestange haben.
  • Die Höchstgeschwindigkeit darf 20 Stundenkilometer nicht übersteigen.
  • Das Gewicht ist auf 55 Kilogramm beschränkt.
  • Die maximalen Abmessungen sind 70 x 140 x 200 Zentimeter.
  • Es sind zwei unabhängige Bremsen mit einem Mindestverzögerungswert von 3,5 m/s² erforderlich.
  • Der Elektro-Scooter muss über eine „helltönende Glocke für notwendige Gefahrensignale“ verfügen – also über eine Klingel
  • Die Lichtanlage muss wie beim Fahrrad konfiguriert sein; Pflicht sind Vorder- und Rücklicht, ebenso Reflektoren.
  • Der Tretroller muss über die DIN EN 15194 verfügen, die sicherstellt, dass die Batterietechnik der Europäischen Norm entspricht.

 

Theoretisch könnten Elektro-Tretroller seitens der Hersteller entsprechend straßentauglich nachgerüstet werden, was aber einen hohen Aufwand erfordert und aufgrund der damit verbundenen Kosten nur selten Sinn macht. Verbraucherverbände befürchten, dass viele Händler aufgrund der neuen Regelung versuchen werden, E-Scooter ohne Straßenzulassung mit Lockangeboten abzustoßen. Informieren Sie sich also ausführlich darüber, ob Ihr Wunschmodell ein E-Scooter mit Straßenzulassung ist, damit Sie nicht nachträglich eine böse Überraschung erleben und nur auf Ihrem Hinterhof fahren dürfen!

E-Scooter: Weitere allgemeine Kaufkriterien

  • Akku / Reichweite

    Der Akku ist das A und O des E-Scooters. Achten Sie daher nicht nur auf die angegebene Reichweite – diese sollte mindestens im Bereich von etwa 25 Kilometern liegen – sondern auch darauf, wie oft eine Wiederaufladung möglich ist. Außerdem ist es wichtig, ob der Akku nachgekauft und gewechselt werden kann.

  • Faltbarkeit / Gewicht

    Wenn Sie ein platzsparendes Modell suchen, das für die Mitnahme im ÖPNV geeignet ist, sollten Sie sich für einen zusammenklappbaren E-Scooter entscheiden. Beachten Sie dabei auch dessen Gewicht, schließlich möchten Sie das gute Stück in die Bahn heben können, ohne sich dabei zu überanstrengen!

  • Trittbrett

    Ihr E-Scooter sollte über ein rutschfestes Trittbrett mit Platz für beide Füße verfügen.

  • Reifen

    Möchten Sie nur auf dem Radweg oder auch im Wald mit Ihrem E-Scooter unterwegs sein? Diese Überlegungen sollten in die Kaufentscheidung miteinfließen: Kleine faltbare Stadtflitzer gibt es in der Regel mit einer Bereifung von 10 – 14 Zoll, Tretroller für den Freizeitbereich haben deutlich größere Reifen, die sich natürlich positiv auf den Fahrkomfort auswirken.

  • Ein Plus an Sicherheit

    Insbesondere die Bremsen wirken sich maßgeblich auf die Sicherheit Ihres E-Scooters aus, daher werden hydraulische Scheibenbremsen empfohlen. Darüber hinaus gibt es Lichtanlagen, die dem nachfolgenden Verkehr anzeigen, wenn gebremst wird. Wie bereits zuvor erwähnt, sollte ein Fahrradhelm getragen werden, auch wenn es keine Helmpflicht gibt. Und wer sich besonders gut schützen möchte, kann neben Handschuhen auch leichte Protektoren für Knie und Ellenbogen tragen.

  • Körpergröße

    Insbesondere Menschen, die über 1,90 Meter groß sind, sollten darauf achten, dass der Lenker des E-Scooters hoch genug eingestellt werden kann und ihr Gewicht die Belastungsgrenze des Tretrollers nicht überschreitet.

 

E-Scooter: Auch ein Sharing ist möglich!

International gesehen ist Roller-Sharing etwas ganz Normales und bietet alle Vorteile des bekannten Teil-Autos. Schon jetzt stehen auch hier diverse Verleiher von Elektro-Tretrollern in den Startlöchern – und nach Inkrafttreten der neuen Regelung zum E-Scooter wird es ein Leichtes sein, sich einen E-Scooter zu mieten. Wenn Sie sich also noch gar nicht sicher sind, ob Sie ein eigenes Fahrzeug brauchen und erst einmal unverbindlich durchstarten möchten, können Sie entsprechende Angebote zum Beispiel unter eMobilServer.de finden.

 

E-Scooter: Umweltheld oder überflüssiges Spielzeug?

Die Einführung einer gesetzlichen Regelung zum E-Scooter hat lange auf sich warten lassen. Während Elektro-Tretroller in vielen europäischen und US-amerikanischen Städten eine Selbstverständlichkeit sind, gab und gibt es zum E-Scooter in Deutschland kritische Stimmen zu Sicherheit und Nutzen. So ist es durchaus möglich, dass auf ohnehin schon überlasteten Radwegen ein nicht zu unterschätzendes Konfliktpotenzial durch E-Scooter in Deutschland entstehen könnte. Außerdem ist es eine Tatsache, dass für die Fertigung solcher Elektrokleinstfahrzeuge neue, nicht unerhebliche Umweltkosten entstehen. Viele Kritiker führen zudem an, dass Elektro-Tretroller im Gegensatz zum Fahrrad lediglich Personen befördern können, nicht jedoch größere Mengen an Gepäck oder Einkäufen. Dennoch: Elektromobilität ist zweifellos Teil einer dringend notwendigen Verkehrswende. E-Scooter greifen den Trend zu nachhaltigem Umweltbewusstsein auf, weg vom Auto und hin zu emissionsfreier Fortbewegung. Gerade auf kurzen Distanzen können E-Roller eine attraktive Alternative zum Auto sein und zur Verbesserung der Luft in den Städten führen: Kurze Strecken, die aber zum Laufen zu weit sind, können bequem und relativ schnell mit dem Elektro-Scooter bewältigt werden, und auch der Weg zur nächsten S-Bahn, was Park & Ride-Systeme entlasten kann. Ob sich aufgrund dieser Last-Mile-Mobility im Endeffekt weniger Menschen ins Auto setzen werden, bleibt abzuwarten. Möglicherweise wird auch lediglich eine Verschiebung vom Fahrrad oder nicht elektrisch betriebenen Roller hin zum E-Scooter in Deutschland erfolgen, was weder klimatechnisch noch in Bezug auf gesundheitliche Aspekte Vorteile mit sich brächte. Nichtsdestotrotz kann die Legalisierung des E-Scooter als Versuch in Richtung Umweltschutz gewertet werden. Und falls dieser Versuch fehlschlägt und den Nutzern keinen wirklichen Vorteil bietet, wird der E-Scooter wie so vieles vor ihm schlussendlich wieder in der Versenkung verschwinden.

 

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